Dienstag, 6. Januar 2009

Die Sterndeuter

In einigen Ländern wird heute Weihnachten gefeiert. Mich faziniert die Geschicht der Weisen, die sich aufmachten um sich auf eine lange Reise zu begeben einem Stern nachfolgend. In Matthäus 2,2 heißt es, einige Sterndeuter aus einem Land im Osten kamen nach Jerusalem und fragten überall: „Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um Ihn anzubeten.“

Herr, aller Herren, Du König über aller Völker, Du bist hoch erhaben über alle Sterne und Galaxien im ganzen Kosmos. Und gleichzeitig bist Du der Gott der Menschen, groß, und doch uns spürbar nahe. Deine gnädige Macht lässt Du in allen Nationen aufleuchten. Niemand ist wie Du, der wahre und lebendige Gott, der ewige König.

In Offenbarung 22, 16 sagt Jesus zu den Gemeinden: „Ich bin der Ursprung Davids und zugleich sein Nachkomme. Ich bin der glänzende Morgenstern.“ Der Autor des Hebräerbriefes schreibt in Kaptitel 1, 3: Der Sohn spiegelt die Herrlichkeit Gottes wieder, und alles an ihm ist ein Ausdruck des Wesens Gottes. Er erhält das Universum durch die Macht seines Wortes. Nachdem Er uns durch seinen Tod von unseren Sünden gereinigt hat, setzte Er sich auf den Ehrenplatz an der reichten Seite des herrlichen Gottes im Himmel.

Let‘s get dangerous

Dear God, please make us dangerous. May we be your people who acknowledge our power to change and grow, and be radically alive for You. May we be healers of wounds and righters of wrongs. May we weep with those who weep and speak for those who cannot speak for themselves. May we cherish children, embrace the elderly, and empower the poor. May we pray deeply and teach wisely. May we never hesitate to let passion push us, conviction compel us, and righteous anger energize us. May we strike fear into all that is unjust and evil in the world. May we dismantle abusive systems and silence lies with truth. May we shine like stars in a darkened generation. May we overflow with goodness in Your name, Jesus, and by Your power. by Lynne Hybels

Mittwoch, 31. Dezember 2008

A Dieu 2008


Es kommt mir vor, dass dieses Jahr schneller vergangen ist als das letzte. Rod und ich waren auf allen 3 Continenten unterwegs. Gott sei Lob und Dank für alle Bewahrung auf unseren langen und vielen Reisen 2008, für seine Geduld, Gnade und Liebe.

Wir sind seid anfang Dezember wieder in unserer westafrikanischen Heimat und müssen hier nicht mehr so frieren. Natürlich vermissen wir Euch alle in Deutschland. Wir haben die Gemeinschaft mit Euch sehr genossen und wären gerne noch etwas länger geblieben. Doch hier warten schon wieder viele Aufgaben auf uns. Davon schreibe ich später.

Zwischendurch waren wir ja auch noch in Oregon, wo wir uns als Family zum Goldenen Hochzeitsfest von Rod's Eltern im Oktober getroffen haben. Auch dort vermissen wir die Family.


Das Beste vom Höchsten wünschen wir Euch und uns, Rod und Angelika



Ihr denkt sicher, ach die armen Fledermäuse. Doch wir haben hier so viele davon, dass sie uns nachts wach halten.

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Erika Keller


*25.4.1960 t14.7.2008


Erika war wie ich Kinderkrankenschwester und von 1986 bis 2001 in Burkina Faso tätig. Von 1991 bis 1996 war auch ich in Piela, Burkina Faso. Erika und ich waren Nachbarn und arbeiteten mit unterernährten bzw. fehlernährten Kindern. Sie in Dorfgesundheitsvorsorge und ich im Unterernährtenzentrum der Klinik (CREN).

Hier auf dem Foto seht ihr uns beide, Erika links. Wir waren in Burkina Faso auf dem Weg nach Gorum Gorum. Rod und ich hatten Erika vor 8 Jahren, als wir von Togo zur Elfenbeinküste umzogen, besucht.

Erika arbeitete zu der Zeit in Zusammenarbeit mit der einheimischen Kirche unter den unterreichten Fulanis. Einige Jahre später dann in der Heimatzentrale der Deutschen Missionsgemeinschaft, um junge Leute in Kurzzeiteinsätzen überall in der Welt zu vermitteln. Alles was sie tat, tat sie mit grosser Leidenschaft und Freude.

Nach langer schwerer mit grosser Tapferkeit ertragener Krankheit ging sie am 14. Juli Heim zu ihrem himmlischen Vater.

Ich hatte geglaubt, dass Erika wieder gesund wird, sie war wirklich zu jung. Doch unser Herr und Heiland hatte einen besseren Weg und Ziel für Erika.

Persönlich habe ich von Erika darmals in Piela sehr viel gelernt. Ihr Umgang und ihre Beziehung mit den Leuten um sie herum haben mich beeindruckt und geprägt.

aus "Streams in the Desert" von LB Cowman

In the pathway of faith we come to learn that the Lord's thoughts are not our thoughts, nor His ways our ways. Both in the physical and spiritual realm, great pressure means great power!

My peace I give you. John 14, 27

My peace I give in times of deepest grief,
Imparting calm and trust and My relief.

My peace I give when prayer seems lost, unheard;
Know that My promises are ever in My Word.

My peace I give when you are left alone -
The nightingale at night has sweetest tone.

My peace I give in times of utter loss,
The way of glory leads right to the cross.

My peace I give when enemies will blame,
Your fellowship is sweet through cruel shame.

My peace I give in agony and sweat,
For my own brow with bloody drops was wet.

My peace I give when nearest friend betrays -
Peace that is merged in love, and for them prays.

My peace I give when there's but death for thee -
the gateway is the cross to get to Me.





Betet für Ihre Eltern und Schwester Doris, denen Erika sehr fehlt.


Donnerstag, 11. September 2008

Bye Bye ...

Die letzte Woche war mit Abschiednehmen gekennzeichnet. Von unseren Freunden in Bouake und Korhogo, den Kindern im Waisenhaus, von Elyse, Ashley und Nema und vielen anderen. Rod hat in seinem Blog (siehe Link) beschrieben, was uns in den letzten Monaten bewegt hat.



Heute fliegen wir von Abidjan ab und landen morgen früh in Düsseldorf.
Wir freuen uns schon sehr darauf, Familie und Freunde in Deutschland wiederzusehen. Wir werden erstmal in Gütersloh sein. Am 21.9.08 ist der Eröffnungsgottesdienst in unsrer Hoffnungskirche in Bielefeld wo wir mit dabei sein werden. „Ganz schön offen“ lautet das Thema. Danach vom 26.9. bis 28.9. werden wir mit unserer Gemeinde in Gütersloh an ihrer Gemeindefreizeit teilnehmen: www.efg-gt.de/


Wir werden bis Anfang Dezember im Lande sein.

Sonntag, 3. August 2008

July Pix








Wir sind 10 um den Mittagtisch. Zum Glück passen wir alle in den Landcruser um z.B. Sonntag Morgen in die Gemeinde zu fahren oder zum Picknicken. Die Girls arbeiten morgens in einem Waisenhaus.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Durch die Sahara

Es ist höchste Zeit, dass ich Euch ein paar Fotos von unserer Reise durch die Sahara zeige. Es war ein Traum für uns, der wahr wurde. Wir fuhren von Tangir bis Casablanca und dann weiter immer an der Küste entlang. Rechts sahen wir den blauen Atlantic und links Sand und manchmal Felsen. WIr sind gut wieder hier in Bouake angekommen und froh, dass wir einenzuverlässigen Wagen haben.

Inzwischen haben wir zusammen mit verschiedenen Kurzzeit Teams 2 Kirchedächer in 2 verschiedenen Dörfern aufbauen können. Rod hat sich von seinem Thypus etwas erholt und es geht ihm wieder besser.







Mittwoch, 16. April 2008

In Korhogo, Eine Woche nach Ostern




Mit Gesang und Tanz marschierten am letzten Freitag die Frauen der Baptisten Gemeinden der Elfenbeinküste am Ende ihres nationalen Kongresses durch die Stadt Korhogo. Insgesamt um die 300 Frauen. Wir waren mit 10 aus Bouaké mit dabei.
Die Unterkunft in der Bibelschule war für alle einfach doch die Gemeinschaft reich und herzlich.
Das Thema des Kongresses lautete: „Lasst uns in Einheit und in Liebe bauen.“ (nach Nehemia 2:18) Das ist unsere Hoffnung und Motivation in den Gemeinden und unser Gebet für die Cote d’Ivoire, die immer noch in Zwei geteilt ist. Ob die geplanten Präsidentenwahlen im Juni wirklich stattfinden ist wieder fraglich. Bitte betet weiter für gute Lösungen und Gerechtigkeit in all den politischen Verhandlungen, so dass es in die Praxis umgesetzt wird.